Münster, der traditionelle Jahreseinstieg.

 

Heute stand die erste Grand Prix-Prüfung des Jahres auf dem Programm – unter den ersten fünf Platzierten waren vier Kaderreiter! 2019 geht gut los…
Der Sieg im Grand Prix, der Qualifikation für den morgigen Special, ging nach einhelliger Meinung der fünf Richter an die 15-jährige Fohlenhofs Rock'n Rose v. Rubin Royal, genannt Rosi, unter Dorothee Schneider: fehlerfrei, sicher, mit sehr gleichmäßigem Notenbild zwischen 7 und 8. Mit 75,180 setzte sich das Paar an die Spitze. Auf Platz zwei folgten der Imperio-Sohn Heuberger TSF und Anabel Balkenhol mit 73,90 Prozent, recht knapp vor Reitmeisterin Ingrid Klimke auf Franziskus mit 73,54 Prozent. Und auch auf dem vierten Platz reihte sich eine Kaderreiterin ein: Helen Langehanenberg mit der elfjährigen Holsteiner-Stute Annabelle v. Conteur (72,00 %).

Morgen ab 9.00 Uhr steht der Special in der Halle Münsterland auf dem Plan.

In der Intermediaire I hatte Helen Langehanenberg mit dem 13-jährigen Bryan vorgelegt – und gewonnen. Ihr Ergebnis: 73,772 Prozent. Ihr folgte in dieser Prüfung auf Platz der Bereiter des Stalls Isabell Werth, Niklaas Feilzer, auf dem Westfalenhengst Quotenkönig mit 71,711 Prozent.

Schon in den Vortagen war es spannend in der Messehalle Nord. U25-Europameisterin Jil-Marielle Becks gewann mit der selbstgezogenen Damon Hill-Tochter Damon's Delorange die Inter II mit 74,649 Prozent. Anabel Balkenhol und der zehnjährige Fidertanz-Sohn Crystal Friendship wurden mit 71,360 Prozent Zweite.
Annabel Frenzen dominiert den St. Georg Special am Freitag mit Kiefferhof's Imperius und 73,171 Prozent vor der Mannschafts-Weltmeisterin Dorothee Schneider im Sattel des neunjährigen Sir Donnerhall-Sohns Smirnoff mit 73,008 Prozent. Heute, im Finale der Youngster-Tour, wurde das Ranking noch einmal ziemlich durcheinander gewirbelt: Sieg für den achtjährigen Nymphenburgs First Choice v. Fidertanz-De Niro unter Ann-Christin Wienkamp mit 74,472 Prozent vor dem neunjährigen Bordeaux-Sohn Bluetooth unter Ingrid Klimke (74,065 %). Imperius und Smirnoff mussten sich heute mit den Plätzen drei und fünf zufrieden geben.