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Es war ein Ausnahme-Wochenende für Fabienne Müller-Lütkemeier in Guxhagen.


Mit ihren Vitalis-Nachkommen Valencia und Valesco belegte sie in der S* die Plätze eins und zwei mit 72,579 und 72,341 Prozent. Das war ein guter Start. Mit ihrem zwölfjährigen Fidertanz-Sohn Fats Domino sicherte sie sich dann noch zwei sehr schöne Siege: in in der Inter II mit 75,307 Prozent und im Grand Prix mit 74,033 Prozent.
Auf ihrer Website schwärmt die Kaderreiterin: „Fats hat sich in den Piaffen noch mal unheimlich verbessert, schon das macht mich richtig zufrieden. Aber auch insgesamt waren das zwei sehr sehr gute Runden. Kleinigkeiten gibt es immer, die noch besser gehen, aber diese beiden Runden habe ich rundum genossen! Das Sahnehäubchen obendrauf: in beiden Prüfungen habe ich die 9 für Sitz und Einwirkung bekommen. Das macht mich ja schon ein bisschen stolz.“
Dreijährig hat sie Fats Domino bei der Auktion von Burkhard Wahler entdeckt und gekauft. Damals war er noch Hengst, wurde aber direkt gelegt. Fabienne Müller-Lütkemeier ist absolut überzeugt von ihrem Doppelsieger: „Er ist sehr intelligent, lernt schnell und will immer mitmachen.“ Auch in der Box ist er ein "Schatz": „Wenn ich ihn nicht gerade reite, möchte er am liebsten immer kuscheln. Fats hat immer entweder einen Ball oder ein Kuscheltier in seiner Box hängen, das er gerne hin und her schubst. Ein absolutes Spielkind.“
Jetzt ist Fabienne Müller-Lütkemeier schon in Richtung Herning unterwegs. Mit Fabregaz wird sie dort in der Drei-Sterne-Tour an den Start gehen – es wird sein erster Start seit den Deutschen Meisterschaften im Juni –  und Valesco hat sie für die Kleine Tour dabei.