Weltcup-Einstieg in Herning: Jubel und Pech bei deutschen Teilnehmern

 

Wahnsinnig gejubelt hat Benjamin Werndl: Mit 77,24 Prozent setzt er sich mit Daily Mirror, Stallname Ken, auf den zweiten Platz im Herning Grand Prix der Weltcup-Tour. So viel hatten die beiden im Grand Prix noch nie! Werndl schwärmt von einem „suuuuper Gefühl“.
Super zufrieden war auch Helen Langehanenberg mit Damsey. 75,7 Prozent und Platz drei. „Damsey fühlte sich frisch und motiviert an und hat einen schönen GP gezeigt!“, freut sich Langehanenberg auf ihrer FB-Seite. „Es hat so viel Spass gemacht, mit ihm wieder am Start zu sein!!“ Beide sind Pferde mit herausragend gutem Schritt, beide haben dafür in Herning die 10 kassiert.
Pech hatte der letztjährige Weltcup-Senkrechtstarter Frederic Wandres. Mit dem zwölfjährigen Duke of Britain zeigte Wandres eine richtig gute Runde, der laufende Ergebnis-Trend lag im Mitte-70er Bereich, aber dann biss sich der Fuchs auf die Zunge, nach den Zweierwechseln war für das Paar Schluss. „Duke war sehr gut drauf, das ist wirklich schade, aber das passiert leider manchmal", kommentierte Wandres. "Duke ist jetzt schon wieder zu Hause und genießt seinen freien Sonntag. Und dann freuen wir uns aufs nächste Mal." Die nächsten geplanten Stationen für das 'Pechpaar aus Herning' sind Stuttgart und London.
Heute beginnt um 14.15 Uhr die Weltcup-Kür in Herning, Benjamin Werndl ist um 16.23 Uhr dran, Helen Langehanenberg folgt um 16.32 Uhr.
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