Die eine in Nürnberg, der andere in Oldenburg...

 

Fabienne Müller-Lütkemeier siegte mit ihrem großen Rappen Fabregaz im Grand Prix in Nürnberg mit 72,02 Prozent. Fast zeitgleich sicherte sich Hubertus Schmidt in Oldenburg den Sieg im Grand Prix mit Escolar und 74,935 Prozent. Beide Reiter hatten auch noch Youngster mit auf den Turnieren. Fabienne Müller-Lütkemeier hatte kurz zuvor mit ihrem achtjährigen Vitalis-Sohn Valesco Platz zwei in der Finalqualifikation des Nürnberger Burg-Pokals belegt, Schmidt war in Oldenburgs Louisdor-Etappe noch mit der neunjährigen Toscana am Start und belegte dort Platz drei.

Erfolge, auf die die beiden Kaderreiter wunderbar zusammen anstoßen können: Schon seit Jahren arbeiten die beiden eng zusammen.