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Werth-Premiere mit Achleiten-Rekord

79,5 Prozent – Isabell Werth und Emilio knackten bei ihrem Achleiten-Debüt den Achleiten-Punkte-Rekord im Grand Prix. Mit Quantaz dem Pferd von Victoria Max-Theurer siegte Werth auch im Grand Prix der Special-Tour.

Am Freitag startete Teil 1 der dreiteiligen CDI4*-Turnierserie in Achleiten mit dem Grand Prix der Kür-Tour. Der Sieg ging an Isabell Werth mit Emilio. Mit 79,5 Prozent stellte die neunfache Weltmeisterin einen neuen Achleiten-Rekord auf. „Das wusste ich nicht, freut mich aber. Ein schöner Nebeneffekt“, lachte Werth. „Das war ein sehr zufriedenstellender Auftakt nach einer längeren Wettkampf-Pause. Turniere sind wichtig, um im Wettkampf-Rhythmus zu bleiben. Standortbestimmung braucht es – vor allem, wenn man mit neuen Pferden antritt.“ Den bisherigen Achleiten-Rekord hatte Victoria Max-Theurer auf ihrem Olympia-Pferd Augustin OLD mit 78,553 Prozent gehalten.

Werth ist von ihrer Achleiten-Premiere bisher begeistert: „Das Ambiente ist wunderbar! In so ein Viereck zu reiten – schöner geht es nicht. Diese idyllische Kulisse, die Organisation mit allen nötigen Maßnahmen – top. Bislang war es terminlich immer schwer für mich, umso schöner ist es jetzt hier zu sein. Achleiten hat einfach ein besonderes Flair.“

Grand Prix der Special-Tour auf top Niveau
78,152 Prozent und den Sieg für Isabell Werth und Quantaz, der im Besitz von Victoria Max-Theurer ist. „Ich bin sehr zufrieden, beide Pferde haben sich gut gezeigt", resümierte Werth nach Tag 1. "Für Quantaz war es der erste Einsatz seit langer Zeit. Das waren gute Auftritte.“ Mit 76,457 % wurden Victoria Max-Theurer und ihr Neuzugang Abegglen, den Marcus Hermes zuvor unter dem Sattel hatte, im Grand Prix der Special-Tour Zweite. Fast wie ein Doppelsige für Werth, den Vicki Max-Theurer ist eine ihrer Schülerinnen. „Um mich auf mein Heimturnier voll konzentriert vorbereiten zu können, waren die Tage bei Isabell Werth in Rheinberg optimal", betonte Max-Theurer. "Es ist eine große Herausforderung nach einer so langen Pause wieder in das Turniergeschehen einzusteigen.“

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