Frederic Wandres und Duke of Britain an der Spitze des Vier-Sterne-Grand Prix in Aachen
Überzeugend sicherten sich Frederic Wandres und Duke of Britain den CDI4* Grand Prix vor Weltmeisterin Charlotte Fry aus dem diesjährigen CHIO Aachen-Partnerland Großbritannien.
Frederic Wandres und sein 16-jähriger Duke of Britain mussten bereits als achtes Paar an den Start. Insgesamt war die Prüfung mit 28 Paaren qualitativ, aber auch quantitativ gut besetzt. Wandres und der Dimaggio-Sohn legten mit 76,935 Prozent eine Hausnummer vor, die keines der darauffolgenden Paare mehr zu knacken vermochte.
Als letztes Paar hätte die britische Weltmeisterin Charlotte Fry noch die Chance gehabt, Wandres' Triumph zu vereiteln. Sie hatte den belgischen Negro-Sohn Lars van de Honderheide gesattelt. Mit 75,196 Prozent mussten sie sich allerdings mit Platz zwei begnügen.
Über den dritten Platz konnte sich der dänische Mannschaftsweltmeister Daniel Bachmann Andersen freuen. Und das insbesondere deshalb, weil er mit dem zwölfjährigen Vayron ein Pferd vorstellte, dass er erst seit wenigen Monaten unter dem Sattel hat. Er hatte den hünenhaften Westfalen v. Vitalis von Helen Langehanenberg übernommen. Es scheint, als hätten die zwei sich gesucht und gefunden. Rang drei beim ersten Aachen-Start mit 75,131 Prozent sprechen für sich.

